Seit 15 Jahren vergibt die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck den "Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus". Jeder deutschsprachige oder in deutschsprachigen Medien veröffentlichende Journalist kann sich bewerben. Diesjähriger Bewerbungsschluss ist der 1. März 2010.
Mit einer bunten Mischung lebhafter Beiträge und Interviews möchte das Deutschlandradio Hörer ansprechen, die neugierig und bereit sind, "um die Ecke zu denken". Die Redakteure möchten sowohl Wissen vermitteln, als auch Orientierung in einer zunehmend komplexer werdenden Welt bieten.
Wer kennt nicht die Geschichte von Newton und dem fallenden Apfel, der ihn zu seiner Gravitationstheorie inspirierte. Nun ist die Newton-Biographie von Stukeley interaktiv aufbereitet worden und auch dieser Teil kann online nachgelesen werden.
Es muss schon schön sein, historische Baukunst direkt im Mittelmeerraum zu studieren. Wem das nicht möglich ist, der sollte sich bei CENOBIUM umsehen. Hier werden romanische Kreuzgangkapitelle virtuell zugänglich gemacht.
Bei Kunst denkt man ja nicht unbedingt an Reflux oder Magenprobleme. Wem aber doch zu diesen Themen etwas Künstlerisches einfällt und dies auch noch realisiert, der kann sich einen schönen Geldpreis verdienen.
Die Positive Psychologie hat das Ziel, die guten Aspekte des menschlichen Miteinander zu erforschen. Von der Fachrichtung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik des Psychologischen Instituts der Universität Zürich wird eine Reihe von Fragebögen online angeboten.
Wann hat man schon 'mal die Gelegenheit, einem echten Nobelpreisträger Fragen über sein Gebiet zu stellen? Bei youtube ist das möglich - und der Preisträger des Physik-Nobelpreises 2006, John Mather, beantwortet diese.
Es ist schon schwierig genug, sich in andere Menschen hineinzuversetzen - von Tieren ganz zu schweigen. Helfen kann dabei diese Website mit Filmen "aus der Sicht der Tiere". Ganz schön interessant und auch ziemlich lustig!
Aus Anlass des 40. Jahrestags der Mondlandung hat Google Bilder und Animationen des Mondes in seinen Bilderdienst aufgenommen. Das dafür notwendige Programm Google Earth 5.0 kann gratis heruntergeladen werden.
Drei Jahre hat es gedauert und jetzt ist es soweit: Der so genannte Codex Sinaiticus, eine vierspaltige Bibelabschrift in altgriechischer Sprache, ist jetzt online. Ausgewählte Passagen sind übersetzt.