Damit die heiligen Vögel des ägyptischen Gottes Thot auch im Jenseits nicht hungern mussten, legten die Einbalsamierer kleine Lebensmittelpakete in deren Körper.
Im Focus 4/2012 findet sich auf S. 128 ein Interview mit dem als "Star-Ökonomen" vorgestellten Professor Hans-Werner Sinn (63), der das Münchner Ifo-Institut leitet und Direktor des Center for Economic Studies...
An dem Flüsschen Düssel zwischen Mettmann und Erkrath steht die Wiege der Paläoanthropologie: Hier tauchten vor 150 Jahren die sterblichen Überreste eines Wesens auf, das als Homo neanderthalensis das Bild des Menschen verändern sollte.
Woher stammt der Mensch? Eine Frage, die Paläoanthropologen aus alten Knochen zu beantworten versuchen. Immer neue spektakuläre Funde haben inzwischen den Stammbaum des Menschen in einen verworrenen Stammbusch verwandelt.
Lange vor Picasso, Michelangelo oder Phidias schufen geniale Meister Kunstwerke beeindruckender Schönheit. Über die alten Künstler der Vorzeit wissen wir meist nichts, ihre Werke - die oft jahrtausendelang ihrer Entdeckung harrten - faszinieren noch heute.
Vor etwa 10 000 Jahren entdeckte der Mensch die Landwirtschaft: Er begann, gezielt Getreide und Feldfrüchte anzubauen sowie Tiere zu züchten, damit sie ihm Fleisch, Fell, Wolle und Milch lieferten. Und mit modernen Verfahren kommen Forscher immer mehr Einzelheiten dieser globalen Revolution auf die Spur.
Um Horoskope zu erstellen, benötigten die Astrologen der Antike ein wichtiges Instrument: eine Sterndeutertafel. Der seltene Fund von Fragmenten einer solchen 2200 Jahre alten Tafel gelang Archäologen in einer Höhle in Dalmatien.
Die Brille wurde Ende des 13. Jahrhunderts in der Toskana erfunden. Erstaunlicherweise dauerte es mehrere Jahrhunderte, bis auch die arabische Welt und China sich diese Errungenschaft zunutze machten. In Wolfgang Koydls Augen hat dieser Umstand weitreichende Folgen gehabt. Allein dieser technische Vorsprung habe es nämlich Europa ermöglicht,...
Die Orte im Schatten des Vesuv sind seit jeher bedroht von Naturkatastrophen. Dennoch blühte in römischer Zeit eine einzigartige Kulturlandschaft auf, die durch den Vesuvausbruch im Jahr 79 n. Chr. schlagartig erlosch. Die Küstenstädte Pompeji und Herculaneum wurden damals komplett unter einer meterhohen Schicht aus Asche und Bimsstein...
Peter Laufmanns Buch über Christoph Kolumbus ist ein kurzweiliger Leseausflug in die Geschichte der Kartografie, der Politik und der Entdeckungsreisen Ende des 15. Jahrhunderts.
Hunderte von bislang unbekannten Felsbildern entdeckten Archäologen im zentralmexikanischen Guanajuato, von denen die ältesten vor zwei Jahrtausenden, die jüngsten gar erst im 20. Jahrhundert entstanden.
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