Mit Hilfe des Röntgenteleskops Chandra deckten die Wissenschaftler auf, dass beide Galaxien ein supermassereiches Schwarzes Loch in ihrem Zentrum tragen. Weitere Daten sammelten sie im Optischen mit dem Weltraumteleskop Hubble, im Infraroten mit Spitzer und im Radiobereich mittels erdgebundener Observatorien.
Teilchen und Strahlung können gravierende Folgen auf Himmelskörper haben, die ihren Weg kreuzen. So würden sie beispielsweise die schützende Ozonschicht in den Atmosphären von erdähnlichen Planeten zerstören, spekulieren die Forscher. Andererseits könnten sie in den durchgepflügten Gebieten aber auch die Sternentstehung anfachen. Das System 3C321 bietet den Forschern eine einzigartige Möglichkeit, die bislang nur ansatzweise verstandenen Materie-Jets zu studieren. (mp)





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