Armelagos, der vor 30 Jahren zum ersten Mal die Knochen der Nubier untersuchte, zeigt sich begeistert: "Für uns ergeben sich jetzt völlig neue Forschungsmöglichkeiten. Wir werden die Tetracyclin-Menge mit Knochenverformungen vergleichen, um die genaue Dosis, die die Nubier zu sich genommen haben, messen zu können."
Das Bierbrauen an sich war im Altertum übrigens keine Seltenheit: Auch in Ägypten und in Jordanien beherrschten die Menschen damals die Kunst des Brauens und behandelten mit Bier zum Beispiel Zahnfleischerkrankungen. (cb)






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