Mit Hilfe kleiner Fallen werden in der folgenden Nacht in Campnähe drei Mausmakis gefangen, die ins temporäre Gehege umgesiedelt (und später wieder am Ort ihrer Gefangennahme ausgesetzt) werden. Seit einer Woche schlagen sich die Japaner seitdem die Nächte um die Ohren, begleitet vom monotonen Dauerbrummeln eines Generators, der die Technik mit Strom versorgt. Doch die Mühen haben sich anscheinend gelohnt: Gestern erzählt mir der Produzent strahlend, dass sowohl Sprungakrobatik als auch Blütenbesuch im Kasten seien. Doch damit ist nur eine weitere Etappe der Filmarbeiten bewältigt – nächste Woche steht ein Besuch in Andasibe bei den Indris an, anschließend geht es weiter nach Neuseeland.
Japanische Nachtschichten
Mit Hilfe kleiner Fallen werden in der folgenden Nacht in Campnähe drei Mausmakis gefangen, die ins temporäre Gehege umgesiedelt (und später wieder am Ort ihrer Gefangennahme ausgesetzt) werden. Seit einer Woche schlagen sich die Japaner seitdem die Nächte um die Ohren, begleitet vom monotonen Dauerbrummeln eines Generators, der die Technik mit Strom versorgt. Doch die Mühen haben sich anscheinend gelohnt: Gestern erzählt mir der Produzent strahlend, dass sowohl Sprungakrobatik als auch Blütenbesuch im Kasten seien. Doch damit ist nur eine weitere Etappe der Filmarbeiten bewältigt – nächste Woche steht ein Besuch in Andasibe bei den Indris an, anschließend geht es weiter nach Neuseeland.





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